Wettbewerb

Seit 1977 fördert die Sparkasse Dortmund die heimische Künstlerschaft durch die Finanzierung des alljährlichen Kunstkalenders „Grafik aus Dortmund“.

In all den Jahren konnte sich eine Vielzahl von Künstlerinnen und Künstlern aus dem Raum Dortmund mit ihren Arbeiten am Kunstkalender beteiligen.

Die Sparkasse Dortmund, das Kulturbüro der Stadt und seit 2009 auch der Dortmunder Kunstverein e.V. haben das Kunstkalenderprojekt in den vergangenen Jahren novelliert und erweitert: So findet einmal jährlich eine Grafikausstellung statt, an der 48 ausgewählte heimische Künstlerinnen und Künstler mit jeweils zwei neuen Arbeiten teilnehmen.

Sechs Künstlerinnen und Künstlern wird darüber hinaus die Möglichkeit geboten, mit zwei Arbeiten am Kunstkalender des Folgejahres vertreten zu sein.

 

Pro ausgewähltem Entwurf für den Kalender stellt die Sparkasse Dortmund dem jeweiligen Künstler ein Ausführungshonorar in Höhe von 1.000,00 Euro pro Grafik zur Verfügung. Der Kalender wird in einer limitierten Auflage von 500 Exemplaren erstellt, wobei die jeweiligen Blätter von den beteiligten Künstlerinnen und Künstlern handsigniert und fortlaufend durchnummeriert werden.

Über die Beteiligung an der Ausstellung und am Kalender hinaus bietet sich für die beteiligten Künstlerinnen und Künstler während der Ausstellung die Gelegenheit, ihre Arbeiten einem interessierten Publikum zum Kauf anzubieten.

 

Die Auswahl der Werke für Ausstellung und Kunstkalender trifft eine neunköpfige Jury, bestehend aus Juroren der Sparkasse, des Kulturbüros und des Künstlerhauses Dortmund, des Dortmunder Kunstvereins e.V. und der Dortmunder Museen sowie Fachvertreterinnen und -vertretern der Universität und der Druckerei Klenke. Die Entscheidung über die Teilnahme an der Ausstellung wird seitens der Jury mithilfe eines Online-Voting-Verfahrens getroffen. In diesem werden aus allen Einreichungen 48 KünstlerInnen ausgewählt und zur Ausstellung eingeladen, die in den Sommermonaten für eine Dauer von 3 Wochen stattfindet.

Zu Beginn der Ausstellung müssen dann die beiden Wettbewerbswerke der ausgewählten KünstlerInnen gerahmt und beschriftet zum Ausstellungsraum  gebracht werden. Hierzu gibt es dann gesonderte Korrespondenz. Bis zu diesem Zeitpunkt müssen keine gerahmten Werke eingereicht werden, sondern nur digitale Abbilder, die auf diese Website hochgeladen werden müssen.

In einem weiteren Schritt werden die Werke, die im Kalender des Folgejahres erscheinen, innerhalb der Jury diskutiert. Dies erfolgt jeweils in Form einer gemeinsamen Sitzung während des Ausstellungszeitraums.

Die Bewerbung erfolgt ausschließlich online auf dieser Website. Hierzu muss man sich zunächst im Bereich REGISTRIERUNG mit seinen persönlichen Daten anmelden, dann erfolgt im Bereich BEWERBUNG das Hochladen der beiden Werke, mit denen man sich bewerben möchte.